Unkomprimiertes Musikformat

Unsere Musik ist im Format FLAC oder WAV bis 192 kHz/32 bit. Keine verlustbehaftete Kompression. Das ist kein Audiophilen-Fetisch. Eine Forschungsgruppe der TU Berlin hat gezeigt: Das Gehirn reagiert auf Audioartefakte.

Das Forschungsfeld: Listening Effort

In der Audiologie gibt es ein etabliertes Forschungsfeld namens „Listening Effort“. Es untersucht, wie viel kognitive Arbeit das Gehirn beim Hören leisten muss – gemessen durch Pupillometrie, EEG und Verhaltenstests. Das konsistente Ergebnis über viele Studien hinweg:

„Audioartefakte, wie sie durch Komprimierung erzeugt werden, spiegeln sich in den Hirnsignalen wider – selbst wenn diese unter der Schwelle der bewussten Wahrnehmung liegen.“

— Prof. Dr. Benjamin Blankertz, TU Berlin

FLAC bedeutet: Keine Artefakte. Kein erhöhter Listening Effort. Das Signal, wie es ist.


Die Klangzelle

für ein gleichmäßiges und natürliches Klangbild.

Die Klangzelle hat eine Membran. Nicht zwei, nicht drei. Eine.

Konventionelle Lautsprecher teilen den Klang auf mehrere Chassis auf. Frequenzweichen drehen die Phase. Der Schall kommt von verschiedenen Punkten. Dein Gehör setzt das Bild zusammen. Die Klangzelle macht das nicht.

Ein akustisches Zentrum. Zeitkohärente Wiedergabe.

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Klangzelle 7 Zoll

Musik Kammerton a´429 Hertz

Wir empfehlen die Verwendung hochwertiger Musik. Viele Nutzer empfinden auf 429 Hz gestimmte Musik als besonders angenehm und unterstützend für Entspannungsübungen.

429 Hz lässt sich mathematisch herleiten – aus der Quantenmechanik des Wassermoleküls. Prof. Marc Henry (Universität Straßburg) kam auf diesen Wert. Sylvio Lachmann kam unabhängig davon zum gleichen Ergebnis.

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QUELLEN

Listening Effort / Kognitive Last

  • Porbadnigk AK, Blankertz B et al. (2013). „Single-trial analysis of the neural correlates of speech quality perception.“ J Neural Eng* 10:056003. [→ DOI]
  • Winn MB (2015). „Pupillometry of speech perception in noise.“ *Journal of Speech, Language, and Hearing Research* 58(6):1933–1950. [→ Artikel]
  • Peelle JE (2018). „Listening effort: How the cognitive consequences of acoustic challenge are reflected in brain and behavior.“ *Ear and Hearing* 39(2):204–214. [→ Artikel]

Predictive Coding / Wahrnehmungsmodelle:

  • Friston K (2005). „A theory of cortical responses.“ *Philosophical Transactions of the Royal Society B* 360:815–836.
    Heilbron M & Chait M (2018). „Great expectations: Is there evidence for predictive coding in auditory cortex?“ Neuroscience* 389:54–73.

429 Hz Stimmung:

  • Henry M (2019). „Water and Its Mysteries.“ *Inference: International Review of Science*“.
  • Sylvio Lachmann „AKOM 2020*“.

Codec-Entwicklung:

  • Fraunhofer IIS: AAC, HE-AAC, xHE-AAC Entwicklung. [→ Website]